Wildtierfotografie ist weit mehr als das Festhalten eines Moments. Sie bedeutet oft tagelanges Warten – in der Kälte, mit nassen Füßen, umgeben von Mücken, begleitet von Rückschlägen und schmerzenden Gliedern. Doch all das tritt in den Hintergrund, wenn der eine Augenblick kommt: ein Blick in die Augen eines wilden Tieres, das stille Beobachten seines natürlichen Verhaltens – ungestört und authentisch.
Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu fotografieren, ist ein unvergleichliches Erlebnis. Im Morgengrauen dem Nebel begegnen, den Sonnenaufgang erleben und den Lauten der Natur lauschen – genau darin liegt die Magie. Als Wildlifefotograf vor Ort zu verweilen, ganz im Moment und im Einklang mit der Umgebung, ist der wahre Kern dieser Leidenschaft.
Wildtierfotografie ist Abenteuer, Achtsamkeit und Erholung in einem. Sie schenkt nicht nur eindrucksvolle Bilder, sondern auch tiefe Verbundenheit zur Natur.
Schaut gerne auch auf meinem Instagram-Account vorbei. Täglich poste ich hier neue Bilder und berichte über meine Erfahrungen mit der Wildtierfotografie und den Begegnungen mit Wildtieren in der Natur.
Seit 2023 beschäftige ich mich intensiv mit der Wildtierfotografie und aus einem gelegentlichen Hobby ist eine Passion geworden, Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten und die Erlebnisse mit der Kamera festzuhalten.
Als ich damit anfing, mich für das Thema Wildtierfotografie zu interessieren, hatte ich noch keine Ahnung, wo das mal hinführen wird. Unzählige Bilder sind dabei entstanden und einiges ist dann auf Instagram gelandet – eine Plattform, die ich hauptsächlich zur Veröffentlichung meiner Bilder nutze.
Da ich für die Wildtierfotografie größtenteils pirsche und die Touren aufzeichne, habe ich seit 2023 rund 4.000 km zu Fuß zurückgelegt, was etwa der Strecke von Hamburg bis nach Jerusalem entspricht und damit rund 900 Stunden in der Natur verbracht.